Lege drei bis fünf wiederkehrende Kategorien fest und rotiere darin Lieblingsgerichte, statt jede Woche neu zu erfinden. So reduzierst du Entscheidungsmüdigkeit, behältst Lieblingsgeschmäcker im Spiel und kannst spontane Angebote nutzen. Eine simple Liste an Kühlschrank und Kalendertermine genügt, um dranzubleiben.
Baue dir einen Vorratsbaukasten aus Getreiden, Hülsenfrüchten, passierten Tomaten, tiefgekühltem Gemüse, Brühe und Gewürzmischungen. Diese Basis verwandelt sich im Handumdrehen in Eintopf, Bowls, Auflauf oder Pfannengerichte. Ergänzt mit einem frischen Akzent entsteht Vielfalt, obwohl du wiederholbare Muster nutzt.
Bereite nur jene Komponenten vor, die dir die Woche sichtbar vereinfachen: eine Sauce, ein Körner-Topf, vorgegarte Bohnen oder ein Blech geröstetes Gemüse. Plane klare Zeitfenster, kühle schnell herunter und portioniere sinnvoll. So bleibt die Küche aufgeräumt, und du behältst Freude am Kochen.
Koche eine aromatische Grundsauce und nutze sie als Pasta-Soße, Shakshuka-Basis oder Suppe. Durch Kräuter, Chili oder Oliven verändert sich der Charakter sofort. Portionsweise eingefroren rettet sie spontane Abende, während der Wochenplan verlässlich bleibt und überraschend vielseitig schmeckt.
Reis, Bulgur, Hirse oder Quinoa liefern Substanz und nehmen Gewürze dankbar auf. Koche größere Mengen, lagere locker in Boxen und frische mit Zitronensaft und Kräutern auf. Kombiniert mit einer schnellen Pfannenkomponente entsteht in Minuten ein vollständiges, wiederholbares Abendessen.